Präventionsveranstaltung zum Thema Früherkennung von Essstörungen
- 11. März
- 1 Min. Lesezeit
Am Samstag, 10. Januar 2026, lud der Verein Libellenhaus zur zweiten öffentlichen Veranstaltung in der Alte Kaserne Winterthur ein. Im Mittelpunkt stand das wichtige Thema Prävention und Früherkennung von Essstörungen als psychische Erkrankung.
Rund 70 Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, sich im Rahmen eines vielseitigen und informativen Programms über Ursachen, Warnsignale und Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren. Fachpersonen aus Medizin, Psychologie, Prävention und psychosozialer Beratung sowie Expertinnen aus Erfahrung vermittelten wertvolle Erkenntnisse, praxisnahe Informationen und konkrete Hilfsangebote.
Die Veranstaltung zeigte eindrücklich, wie wichtig eine frühzeitige Sensibilisierung für Essstörungen ist – sowohl im persönlichen Umfeld als auch in der Gesellschaft. Ebenso wurde deutlich, wie entscheidend es ist, Betroffene und Angehörige frühzeitig zu unterstützen und Wege aufzuzeigen, wo sie rasch Hilfe finden können.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Referentinnen und Referenten für ihr Engagement und ihren wertvollen Beitrag:
Jamie Zulauf – Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Oberarzt im Ambulatorium Zürich Nord der Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
Ronia Schiftan – MSc Angewandte Psychologie, Gesundheitspsychologin FSP und Ernährungspsychologin ZEP, freischaffende Psychologin und Mitinhaberin der Externas GmbH
Roland Müller – Fachpsychologe für Psychotherapie FSP, Projektleiter PEP, Vorstandsmitglied Schweizerische Gesellschaft für Essstörungen (SGES), Leiter Fachstelle Männergesundheit SANDRO Männergesundheit
Gabriela Beer – Psychosoziale Beraterin HF, Kursleiterin im Bereich psychische Gesundheit für Pro Mente Sana, Movis AG und Mental Health GmbH
Ute Kottwitz – Diplomierte körperzentrierte psychologische Beraterin IKP
Béatrice Wirth – Präsidentin und Gründerin des Verein Libellenhaus
Der Verein Libellenhaus freut sich, dank der Unterstützung durch Mitglieder und Spenden, weitere Veranstaltungen dieser Art durchführen zu können.



















